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Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Du bist mit der Schule fertig und weißt noch nicht so genau, wie es bei dir weitergehen soll? Oder möchtest du einfach mal was Praktisches machen? Dann ist ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Badischen Roten Kreuz genau das Richtige für dich!

 

Bei einem Freiwilligendienst engagierst du dich in einer sozialen, medizinischen oder kulturellen Einrichtung, sammelst erste praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt und entdeckst so neue Seiten an dir. Dabei gewinnst du Vertrauen in deine Stärken und hast Zeit herauszufinden, was wirklich zu dir passt. So hast du die Chance, dich beruflich zu orientieren und persönlich weiterzuentwickeln.

Für deinen Dienst erhältst du

  • ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag),
  • mindestens 25 Urlaubstage,
  • 25 spannende Seminartage, bei denen du dich und andere Freiwillige kennenlernen kannst,
  • einen Ausweis mit zahlreichen Vergünstigungen,
  • dein Anspruch auf Kindergeld bleibt bestehen und
  • die Beiträge zur Sozialversicherung werden übernommen.

Zudem kannst du mit einem Freiwilligendienst

  • den praktischen Teil der Fachhochschulreife erwerben,
  • Wartezeiten sinnvoll überbrücken oder reduzieren und
  • Pluspunkte für deine Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz oder ein Studium sammeln.

Zeit für dich und deine persönliche Entwicklung.

Auf unseren Seminarwochen lernst du andere Freiwillige kennen, tauschst Erfahrungen aus und setzt dich mit deinen Stärken und Fragen zu deiner beruflichen Orientierung auseinander.

Wir lassen dich nicht allein.

In deiner Einsatzstelle steht dir eine Fachkraft zur Seite. Sie zeigt dir deine Tätigkeiten und unterstützt dich in deinem FSJ-/BFD-Alltag. Zudem begleiten dich die Bildungsreferent:innen des Roten Kreuzes durch deinen Dienst und sind bei Fragen, Problemen oder Herausforderungen für dich da.

Deutsches Rotes Kreuz

Das DRK ist der größte Träger für Freiwilligendienste in Deutsch­land. Mit über 140.000 Mitarbeiter:innen zählt das Deutsche Rote Kreuz zu einem der größten Arbeitgeber in Deutschland und bietet dir auch nach dem Freiwilligendienst vielseitige Karrierechancen.


 

Du bist mit der Schule fertig und weißt noch nicht so genau, wie es bei dir weitergehen soll? Oder möchtest du einfach mal was Praktisches machen? Dann ist ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Badischen Roten Kreuz genau das Richtige für dich!

 

Bei einem Freiwilligendienst engagierst du dich in einer sozialen, medizinischen oder kulturellen Einrichtung, sammelst erste praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt und entdeckst so neue Seiten an dir. Dabei gewinnst du Vertrauen in deine Stärken und hast Zeit herauszufinden, was wirklich zu dir passt. So hast du die Chance, dich beruflich zu orientieren und persönlich weiterzuentwickeln.

Für deinen Dienst erhältst du

  • ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag),
  • mindestens 25 Urlaubstage,
  • 25 spannende Seminartage, bei denen du dich und andere Freiwillige kennenlernen kannst,
  • einen Ausweis mit zahlreichen Vergünstigungen,
  • dein Anspruch auf Kindergeld bleibt bestehen und
  • die Beiträge zur Sozialversicherung werden übernommen.

Zudem kannst du mit einem Freiwilligendienst

  • den praktischen Teil der Fachhochschulreife erwerben,
  • Wartezeiten sinnvoll überbrücken oder reduzieren und
  • Pluspunkte für deine Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz oder ein Studium sammeln.

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  • ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag),
  • mindestens 25 Urlaubstage,
  • 25 spannende Seminartage, bei denen du dich und andere Freiwillige kennenlernen kannst,
  • einen Ausweis mit zahlreichen Vergünstigungen,
  • dein Anspruch auf Kindergeld bleibt bestehen und
  • die Beiträge zur Sozialversicherung werden übernommen.

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  • den praktischen Teil der Fachhochschulreife erwerben,
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  • Pluspunkte für deine Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz oder ein Studium sammeln.

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So vielseitig ist der Freiwilligendienst

Die Videoreihe zum FSJ in Baden-Württemberg

Wie läuft ein FSJ eigentlich ab? Unsere acht kurzen Videos geben dir ehrliche Einblicke in das FSJ in Baden‑Württemberg – von der Frage, was ein FSJ überhaupt ist, über Bewerbungswege und Tipps bis hin zu persönlichen Highlights und überraschenden Momenten aus dem Alltag unserer Freiwilligen. Entdecke, wie vielseitig ein FSJ sein kann – mit echten Geschichten, klaren Antworten und hilfreichen Impulsen für deinen eigenen Weg.

 

  • ► Was ist eigentlich ein FSJ? (1/8)

    Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist ein 6–18‑monatiges Orientierungsjahr für junge Menschen bis 26, zum Beispiel in Kindergarten, Schule oder Rettungsdienst. Du sammelst wertvolle soziale Erfahrungen – unabhängig vom Schulabschluss – und nimmst an Seminaren, Workshops und Exkursionen teil. Ideal, um dich auszuprobieren und neue Perspektiven zu entdecken.

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  • ► Was bietet Dir ein FSJ? (2/8)

    Ein FSJ bietet dir Taschengeld, Sozialversicherung, Urlaubsanspruch und auf Wunsch ein Abschlusszeugnis, das deine persönliche Entwicklung zeigt. Nebenjobs sind möglich, und mit dem FSJ‑Ausweis erhältst du zahlreiche Vergünstigungen. Manche Einsatzstellen stellen zusätzlich Unterkunft oder Verpflegung – ein echtes Rundum‑Paket für dein Orientierungsjahr.

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  • ► Wie kannst Du ein FSJ starten? (3/8)

    So klappt der Start ins FSJ: Überlege dir zuerst, in welchem Bereich und an welchem Ort du dich engagieren möchtest, und suche passende Einsatzstellen – vielleicht über Anzeigen, Empfehlungen von Freunden oder auf Online‑Stellenbörsen. Danach bewirbst du dich und lernst die Einsatzstelle persönlich kennen. Gibt sie grünes Licht, übernimmt der Träger den weiteren Ablauf: Unterlagen einreichen, Vertrag unterschreiben und dein FSJ-Abenteuer kann beginnen!

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  • ► Tipps, wenn Du ein FSJ starten willst (4/8)

    Wenn du ein FSJ starten willst, lohnt sich etwas Offenheit und gründliche Recherche: Es gibt viel mehr Einsatzstellen, als man denkt – von Sportvereinen über Denkmalschutz bis hin zu handwerklichen Projekten. Für die passende Stelle hilft es, Freunde zu fragen und ehrlich auf die eigenen Stärken und Schwächen zu schauen. Und Tipps für während deines FSJ? Stell viele Fragen, bleib offen – und hab keine Angst, Fehler zu machen.

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  • ► Warum machst Du ein FSJ? (5/8)

    Warum ein FSJ? Die Gründe sind so verschieden wie unsere Freiwilligen: erste Einblicke ins Arbeitsleben sammeln, anderen helfen, Neues ausprobieren oder einfach selbstständiger werden. Am Ende zählt, herauszufinden, was wirklich zu dir passt!

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  • ► Was war Dein schönstes Erlebnis im FSJ? (6/8)

    Die schönsten FSJ‑Momente sind oft die, in denen du über dich hinauswächst oder merkst, dass dein Einsatz etwas bewegt – für andere und für dich selbst. Und genauso die Augenblicke, in denen du dich einfach angenommen fühlst: von Kindern oder Patient*innen, vom Team oder von anderen Freiwilligen, die du unterwegs kennenlernst. Das sind die Momente, die bleiben. Probier’s aus – dein Lieblingsmoment wartet schon auf dich!

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  • ► Wie läuft es so bei Eurem FSJ? (7/8)

    Wie läuft ein FSJ eigentlich wirklich? Die Antworten sind so vielfältig wie die Einsatzstellen selbst. In diesem Video bekommst du authentische Einblicke aus Kita, Schule, Pflege, Rettungsdienst und politischer Bildung – direkt aus dem Alltag unserer Freiwilligen. Schau rein und entdecke, wie unterschiedlich ein FSJ aussehen kann.

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  • ► Das hat mich bei meinem FSJ überrascht (8/8)

    Was überrascht im FSJ? Viel mehr, als man vorher denkt: wie cool Seminarwochen wirklich sind, wie schnell man Verantwortung übernimmt und wie viele Menschen man kennenlernt. Manche können mit eigenen Projekten so richtig glänzen, andere finden ihren Studiengang oder starten top qualifiziert direkt im Rettungsdienst durch. Und oft sind es genau die ungeplanten Momente, die deinen Freiwilligendienst zu etwas ganz Besonderem machen.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was ist ein Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für 15- bis 26-Jährige.

    Zwischen Schule und Beruf bietet ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) die Gelegenheit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, soziale Kompetenzen zu trainieren und sich persönlich weiterzuentwickeln.

    Als Freiwillige:r verrichtest du praktische Hilfstätigkeiten in sozialen Einrichtungen, den sogenannten Einsatzstellen. Das Badische Rote Kreuz übernimmt als Träger der Freiwilligendienste neben Verwaltungsaufgaben auch die pädagogische Begleitung der Freiwilligen während des gesamten Freiwilligendienstes, d. h. die Bildungsreferent:innen des DRK besuchen dich in deiner Einsatzstelle, reflektieren mit dir deine Situation und sind in schwierigen Zeiten für dich da.

     

  • Wer kann einen Freiwilligendienst machen?

    Ein Freiwilligendienst beim Badischen Roten Kreuz hat nur wenige Voraussetzungen:

    • Du musst bei Beginn deines Dienstes mindestens 15 und maximal 26 Jahre alt sein,
    • du brauchst keinen (!) erfolgreichen Schulabschluss, aber du musst die Vollzeitschulpflicht (9 Schuljahre) erfüllt haben, und
    • du solltest zuverlässig sein, verantwortungsvoll handeln und aktiv mitarbeiten.

     

    Ausnahmen: Bei einigen Einsatzstellen benötigst du zudem einen Führerschein (z. B. in den Bereichen Rettungsdienst/Krankentransport oder ambulante soziale Dienste) oder musst aus anderen Gründen bereits volljährig sein. Bei anderen Einrichtungen brauchst du wegen des Infektionsschutzgesetzes einen Impfschutz oder Immunitätsnachweis gegen Masern. Wir haben aber auch zahlreiche FSJ-Plätze für Minderjährige oder für Bewerber:innen ohne Führerschein oder bei denen du eine Impfung nicht nachweisen musst.

    Für ausländische Bewerber:innen gilt: Zum Zeitpunkt der Bewerbung solltest du dich bereits in Deutschland aufhalten und für den Moment eine gültige Aufenthaltsgenehmigung (Visum) besitzen. Das geht zum Beispiel, indem du zunächst ein Au-Pair in Deutschland machst.
    Mehr Informationen hierzu im Bereich:
    ► Bewerbungen aus dem Ausland

     

  • Für wen ist ein Freiwilligendienst das Richtige?

    Ein Freiwilligendienst ist eine ideale Möglichkeit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, nach der Schule erstmal etwas Praktisches zu tun oder den Dienst gezielt zur beruflichen Orientierung zu nutzen. Außerdem kannst du mit einem Freiwilligendienst Wartezeiten bis zum Start deines Studiums oder deiner Ausbildung sinnvoll überbrücken und nebenbei noch etwas Gutes tun.

    Absolvierst du einen 12-monatigen Dienst kannst du damit sogar den praktischen Teil der Fachhochschulreife erlangen oder es dir zum Beispiel für das Anerkennungsjahr der Erzieher:innen-Ausbildung anrechnen lassen.

  • Welche Vorteile hat ein Freiwilligendienst?

    In einem Freiwilligendienst sammelst du erste berufliche Erfahrungen, nimmst neue Perspektiven ein und lernst dich selbst besser kennen! Dabei wirst du von unseren Bildungsreferent:innen der DRK-Freiwilligendienste bei Herausforderungen begleitet und unterstützt. Du sammelst jede Menge spannende Erfahrungen, lernst neue Leute kennen und trainierst deine sozialen und kulturellen Kompetenzen. Außerdem hast du den Raum und die Zeit, dich mit dir, deinen Wünschen und deinen Stärken auseinanderzusetzen. So kannst du entdecken, was für dich zählt!

    Außerdem

    • bekommst du ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag).
    • bleibt dein Anspruch auf Kindergeld oder Halbwaisenrente bestehen.
    • werden die Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen (d. h. Kranken-, Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) übernommen.
    • bekommst du einen FSJ-/BFD-Ausweis, mit dem du zahlreiche Vergünstigungen, z. B. bei Bus und Bahn oder kulturellen Einrichtungen erhältst.
    • bekommst du eine Bescheinigung, die du bei späteren Bewerbungen beilegen kannst.
    • hast du am Ende Anspruch auf bedarfsunabhängiges Arbeitslosengeld I für die Übergangsphase zwischen Freiwilligendienst und Ausbildung/Studium/Job.

     

    Darüber hinaus kannst du ein Freiwilliges Soziales Jahr an verschiedenen Stellen anerkennen oder anrechnen lassen:

    • für den praktischen Teil der Fachhochschulreife,
    • als Anerkennungsjahr oder Pflichtpraktikum beim Studium oder bei der Ausbildung (kann variieren),
    • im Bewerbungsprozess auf zulassungsbeschränkte Studiengänge (Numerus Clausus) und Wartezeiten für Hochschulen (variiert je nach Hochschule),
    • auf deine Rentenzeiten und Rentenbeiträge.

    Und natürlich bietet dir ein Freiwilligendienst beim Deutschen Roten Kreuz die Chance, dich sinnvoll zu engagieren. Werde Teil unserer internationalen Rotkreuzfamilie, der weltweit größten humanitären Organisation!
    Mit über 140.000 Mitarbeitenden zählt das Deutsche Rote Kreuz zu einem der größten Arbeitgeber in Deutschland und bietet dir auch nach dem Freiwilligendienst vielseitige Karrierechancen. Außerdem ermöglicht dir das Deutsche Rote Kreuz zahlreiche Möglichkeiten, dich ehrenamltich zu engagieren, zum Beispiel in den Bereichen Bevölkerungsschutz, Bergwacht, Rettungshunde, Wasserwacht, Sanitäts- und Betreuungsdienste, u.v.m.

  • Was bekomme ich für den Freiwilligendienst?

    Für deinen Dienst erhältst du...

    • ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag),
    • mindestens 25 Urlaubstage,
    • 25 spannende Seminartage, bei denen du dich und andere Freiwillige kennenlernen kannst,
    • einen Ausweis mit zahlreichen Vergünstigungen,
    • dein Anspruch auf Kindergeld bleibt bestehen,
    • die Beiträge zur Sozialversicherung werden übernommen.

     

    Zudem kannst du mit einem Freiwilligendienst...

    • den praktischen Teil der Fachhochschulreife erwerben,
    • Wartezeiten sinnvoll überbrücken oder reduzieren und
    • Pluspunkte für Bewerbungen auf Ausbildung oder Studium sammeln.
  • Wo kann ich den Freiwilligendienst machen?

    Neben klassischen Angeboten des DRK (Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Blutspende, Erste Hilfe Ausbildung, etc.) haben wir auch zahlreiche Kooperationen mit anderen gemeinnützigen Einrichtungen. Du kannst deinen Freiwilligendienst also auch in einer Kita, einer Klinik, einer Schule, einer Einrichtung der Altenhilfe oder einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung machen. Außerdem gibt es auch Einsatzbereiche im Bereich Kultur, in Haustechnik, Verwaltung oder Digitales. Die Auswahl ist riesig, die Aufgaben sind abwechslungsreich. So kannst du die passende Einsatzstelle für dich und deine persönliche Entwicklung auswählen!

    In unserer Übersicht über alle unsere Einsatzbereiche findest du kurze Beschreibungen zu den jeweiligen Aufgaben und Erfahrungsberichte von ehemaligen Freiwilligen.
    Alle freien Stellen in deiner Umgebung findest du in unserer Stellenbörse.

     

    Einsatzbereiche  Stellenbörse

     

  • Wann kann ich mit dem Freiwilligendienst beginnen?

    Beginnen kannst du mit dem Freiwilligendienst eigentlich das ganze Jahr über, sofern deine Einsatzstelle zu dem gewünschten Zeitpunkt einen freien Platz hat. Die meisten beginnen jedoch ihren Freiwilligendienst zum 01. September.

    Wir tun unser Bestes, auch Kurzentschlossenen zeitnah einen Start in den Freiwilligendienst zu ermöglichen. Dennoch benötigen wir eine gewisse Vorlaufszeit, um alles für deinen Start in den Freiwilligendienst vorzubereiten. Melde dich bei Interesse am besten frühzeitig bei uns, dann können wir direkt mit den Vorbereitungen beginnen.

    Mehr Informationen zum Ablauf der Bewerbung findest du in unserem Infovideo:

     

  • Wie lange dauert ein Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst dauert in der Regel 12 Monate. Die Dauer kann aber auch individuell angepasst werden. Damit er offiziell als Freiwilligendienst (z. B. bei der Rentenversicherung) anerkannt werden kann, muss er mindestens 6 Monate umfassen. Du kannst deinen Dienst auch auf insgesamt maximal 18 Monate verlängern.

  • Wie viele Urlaubstage habe ich?

    Dauert ein Freiwilligendienst 12 Monate, hast du Anspruch auf mindestens 25 Urlaubstage. Einzelne Einsatzstellen gewähren dir auch mehr Urlaubstage als dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder du hast entsprechend des Jugendarbeitsschutzgesetzes mehr Anspruch. Außerdem kannst du zum Beispiel für Bewerbungsgespräche Sonderurlaub beantragen. Näheres hierzu findest du in unserem

    ►Freiwilligendienste von A bis Z

  • Wie viele Seminartage habe ich?

    Die Anzahl der Seminartage, die du besuchen musst, ist gesetzlich vorgeschrieben und hängt davon ab, wie viele Monate du im Dienst bist. Dauert dein Freiwilligendienst 12 Monate, hast du 25 Seminartage. Wenn dein FSJ oder BFD kürzer als 12 Monate ist, passen sich auch die Seminartage entsprechend an. Für Freiwillige, die ihren Dienst über die 12 Monate hinaus verlängern, bieten wir entsprechende Verlängerungsseminare an.

    Für die meisten Seminartage fährst du mit deiner Seminargruppe zu einer Jugendherberge, manche Einheiten finden jedoch auch online statt. Außerdem musst du auch je nach Dienstdauer sogenannte „freie Bildungstage" absolvieren, die du selbstständig organisieren musst.

    Übersicht Seminartage

    Länge des Dienstes Anzahl Seminartage Aufteilung Seminartage
    12 Monate 25 Seminartage 4 Seminarblöcke + 5 freie Bildungstage
    11 Monate 23 Seminartage 4 Seminarblöcke + 3 freie Bildungstage
    10 Monate 21 Seminartage 4 Seminarblöcke + 1 freier Bildungstag
    9 Monate 19 Seminartage 4 Seminarblöcke
    8 Monate 17 Seminartage 3 Seminarblöcke + 2 freie Bildungstage
    7 Monate 15 Seminartage 3 Seminarblöcke
    6 Monate 15 Seminartage 3 Seminarblöcke
  • Wie kann ich mir die Seminare vorstellen?

    Zentraler Bestandteil eines Freiwilligendienst sind die Bildungsseminare und sogenannten freie Bildungstage. Aber keine Angst, hier musst du keinen Stoff pauken. Stattdessen stehen kooperative Aufgaben und Selbsterfahrung im Vordergrund.

    Die Seminare werden vom Badischen Roten Kreuz organisiert und durchgeführt. In der Regel fährst du dann mit deiner Seminargruppe für eine Woche zu einer Jugendherberge oder einem Bildungshaus, manche Seminare finden jedoch auch online statt. Auf den Seminarwochen lernst du andere Freiwillige kennen, tauschst Erfahrungen aus und setzt dich mit deinen Stärken und deiner beruflichen Orientierung auseinander. Außerdem kannst du eigene Schwerpunkte wählen: Du kannst zum Beispiel an Bewerbungstrainings oder Erste Hilfe Kursen teilnehmen. Es gibt Seminare zu Themen wie Sucht und Drogen, psychische Erkrankungen, Kochen und auch Gelegenheiten zur Selbsterfahrung, beispielsweise zum „Leben im Rollstuhl“. Die Inhalte sind vielseitig.

    ► mehr zu den Seminaren

  • Welche Arbeitszeiten habe ich bei einem Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst wird in der Regel in Vollzeit absolviert und orientiert sich damit an den wöchentlichen Arbeitsstunden, die für eine 100%-Kraft in deiner Einsatzstelle gelten. In Ausnahmefällen ist in Rücksprache mit der Einsatzstelle und dem Badischen Roten Kreuz auch ein FSJ in Teilzeit möglich.

  • Was ist der Unterschied zwischen einem FSJ und einem BFD?

    Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) löste im Juli 2011 den Zivildienst ab und ist ähnlich wie das FSJ aufgebaut. Für dich als Freiwillige:r unterscheidet sich der BFD nur wenig von einem FSJ.

    Der entscheidende Unter­schied: Im Gegensatz zum Freiwilligen Soziale Jahr steht der Bundesfreiwilligendienst prinzipiell Interessierten aller Altersgruppen offen und ist ein Beitrag zur Förderung des lebenslangen Lernens. Jungen Freiwilligen bietet er die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszu­bauen. Ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandene Lebens- und Berufserfahrung einzubringen und weiterzuentwickeln.

    Weitere Unterschiede sind: Beim BFD schließt du deine BFD-Vereinbarung mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) ab, beim FSJ mit dem Badischen Roten Kreuz. Jedoch benötigt das BAFzA für die Bearbeitung deiner Unterlagen mehr Zeit. Du kannst also nicht ganz so spontan in deinen Freiwilligendienst einsteigen. Auch beim BFD absolvierst du insgesamt vier Seminarwochen. Beim BFD absolvierst du eine der vier Seminarwochen zum Thema "Politische Bildung" im Bildungszentrum Karlsruhe, beim FSJ organisieren wir vom Badischen Roten Kreuz alle deine Seminarwochen.

    Für uns ist die Unterscheidung insbesondere aus Verwaltungsgründen relevant, da es hierfür unterschiedliche Förderprogramme gibt. Welche Art Freiwilligendienst du absolvierst, hängt letztlich von deiner Einsatzstelle ab, die entweder BFD- oder FSJ-Stellen, in einzelnen Fällen auch beides zeitgleich anbietet.

Du hast weitere Fragen?

Ruf uns an oder schicke uns eine E-Mail:

Tel.: 0761 88336-0
E-Mail: freiwilligendienste@drk-baden.de

 

 

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist ein Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für 15- bis 26-Jährige.

    Zwischen Schule und Beruf bietet ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) die Gelegenheit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, soziale Kompetenzen zu trainieren und sich persönlich weiterzuentwickeln.

    Als Freiwillige:r verrichtest du praktische Hilfstätigkeiten in sozialen Einrichtungen, den sogenannten Einsatzstellen. Das Badische Rote Kreuz übernimmt als Träger der Freiwilligendienste neben Verwaltungsaufgaben auch die pädagogische Begleitung der Freiwilligen während des gesamten Freiwilligendienstes, d. h. die Bildungsreferent:innen des DRK besuchen dich in deiner Einsatzstelle, reflektieren mit dir deine Situation und sind in schwierigen Zeiten für dich da.

     

  • Wer kann einen Freiwilligendienst machen?

    Ein Freiwilligendienst beim Badischen Roten Kreuz hat nur wenige Voraussetzungen:

    • Du musst bei Beginn deines Dienstes mindestens 15 und maximal 26 Jahre alt sein,
    • du brauchst keinen (!) erfolgreichen Schulabschluss, aber du musst die Vollzeitschulpflicht (9 Schuljahre) erfüllt haben, und
    • du solltest zuverlässig sein, verantwortungsvoll handeln und aktiv mitarbeiten.

     

    Ausnahmen: Bei einigen Einsatzstellen benötigst du zudem einen Führerschein (z. B. in den Bereichen Rettungsdienst/Krankentransport oder ambulante soziale Dienste) oder musst aus anderen Gründen bereits volljährig sein. Bei anderen Einrichtungen brauchst du wegen des Infektionsschutzgesetzes einen Impfschutz oder Immunitätsnachweis gegen Masern. Wir haben aber auch zahlreiche FSJ-Plätze für Minderjährige oder für Bewerber:innen ohne Führerschein oder bei denen du eine Impfung nicht nachweisen musst.

    Für ausländische Bewerber:innen gilt: Zum Zeitpunkt der Bewerbung solltest du dich bereits in Deutschland aufhalten und für den Moment eine gültige Aufenthaltsgenehmigung (Visum) besitzen. Das geht zum Beispiel, indem du zunächst ein Au-Pair in Deutschland machst.
    Mehr Informationen hierzu im Bereich:
    ► Bewerbungen aus dem Ausland

     

  • Für wen ist ein Freiwilligendienst das Richtige?

    Ein Freiwilligendienst ist eine ideale Möglichkeit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, nach der Schule erstmal etwas Praktisches zu tun oder den Dienst gezielt zur beruflichen Orientierung zu nutzen. Außerdem kannst du mit einem Freiwilligendienst Wartezeiten bis zum Start deines Studiums oder deiner Ausbildung sinnvoll überbrücken und nebenbei noch etwas Gutes tun.

    Absolvierst du einen 12-monatigen Dienst kannst du damit sogar den praktischen Teil der Fachhochschulreife erlangen oder es dir zum Beispiel für das Anerkennungsjahr der Erzieher:innen-Ausbildung anrechnen lassen.

  • Welche Vorteile hat ein Freiwilligendienst?

    In einem Freiwilligendienst sammelst du erste berufliche Erfahrungen, nimmst neue Perspektiven ein und lernst dich selbst besser kennen! Dabei wirst du von unseren Bildungsreferent:innen der DRK-Freiwilligendienste bei Herausforderungen begleitet und unterstützt. Du sammelst jede Menge spannende Erfahrungen, lernst neue Leute kennen und trainierst deine sozialen und kulturellen Kompetenzen. Außerdem hast du den Raum und die Zeit, dich mit dir, deinen Wünschen und deinen Stärken auseinanderzusetzen. So kannst du entdecken, was für dich zählt!

    Außerdem

    • bekommst du ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag).
    • bleibt dein Anspruch auf Kindergeld oder Halbwaisenrente bestehen.
    • werden die Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen (d. h. Kranken-, Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) übernommen.
    • bekommst du einen FSJ-/BFD-Ausweis, mit dem du zahlreiche Vergünstigungen, z. B. bei Bus und Bahn oder kulturellen Einrichtungen erhältst.
    • bekommst du eine Bescheinigung, die du bei späteren Bewerbungen beilegen kannst.
    • hast du am Ende Anspruch auf bedarfsunabhängiges Arbeitslosengeld I für die Übergangsphase zwischen Freiwilligendienst und Ausbildung/Studium/Job.

     

    Darüber hinaus kannst du ein Freiwilliges Soziales Jahr an verschiedenen Stellen anerkennen oder anrechnen lassen:

    • für den praktischen Teil der Fachhochschulreife,
    • als Anerkennungsjahr oder Pflichtpraktikum beim Studium oder bei der Ausbildung (kann variieren),
    • im Bewerbungsprozess auf zulassungsbeschränkte Studiengänge (Numerus Clausus) und Wartezeiten für Hochschulen (variiert je nach Hochschule),
    • auf deine Rentenzeiten und Rentenbeiträge.

    Und natürlich bietet dir ein Freiwilligendienst beim Deutschen Roten Kreuz die Chance, dich sinnvoll zu engagieren. Werde Teil unserer internationalen Rotkreuzfamilie, der weltweit größten humanitären Organisation!
    Mit über 140.000 Mitarbeitenden zählt das Deutsche Rote Kreuz zu einem der größten Arbeitgeber in Deutschland und bietet dir auch nach dem Freiwilligendienst vielseitige Karrierechancen. Außerdem ermöglicht dir das Deutsche Rote Kreuz zahlreiche Möglichkeiten, dich ehrenamltich zu engagieren, zum Beispiel in den Bereichen Bevölkerungsschutz, Bergwacht, Rettungshunde, Wasserwacht, Sanitäts- und Betreuungsdienste, u.v.m.

  • Was bekomme ich für den Freiwilligendienst?

    Für deinen Dienst erhältst du...

    • ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag),
    • mindestens 25 Urlaubstage,
    • 25 spannende Seminartage, bei denen du dich und andere Freiwillige kennenlernen kannst,
    • einen Ausweis mit zahlreichen Vergünstigungen,
    • dein Anspruch auf Kindergeld bleibt bestehen,
    • die Beiträge zur Sozialversicherung werden übernommen.

     

    Zudem kannst du mit einem Freiwilligendienst...

    • den praktischen Teil der Fachhochschulreife erwerben,
    • Wartezeiten sinnvoll überbrücken oder reduzieren und
    • Pluspunkte für Bewerbungen auf Ausbildung oder Studium sammeln.
  • Wo kann ich den Freiwilligendienst machen?

    Neben klassischen Angeboten des DRK (Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Blutspende, Erste Hilfe Ausbildung, etc.) haben wir auch zahlreiche Kooperationen mit anderen gemeinnützigen Einrichtungen. Du kannst deinen Freiwilligendienst also auch in einer Kita, einer Klinik, einer Schule, einer Einrichtung der Altenhilfe oder einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung machen. Außerdem gibt es auch Einsatzbereiche im Bereich Kultur, in Haustechnik, Verwaltung oder Digitales. Die Auswahl ist riesig, die Aufgaben sind abwechslungsreich. So kannst du die passende Einsatzstelle für dich und deine persönliche Entwicklung auswählen!

    In unserer Übersicht über alle unsere Einsatzbereiche findest du kurze Beschreibungen zu den jeweiligen Aufgaben und Erfahrungsberichte von ehemaligen Freiwilligen.
    Alle freien Stellen in deiner Umgebung findest du in unserer Stellenbörse.

     

    Einsatzbereiche  Stellenbörse

     

  • Wann kann ich mit dem Freiwilligendienst beginnen?

    Beginnen kannst du mit dem Freiwilligendienst eigentlich das ganze Jahr über, sofern deine Einsatzstelle zu dem gewünschten Zeitpunkt einen freien Platz hat. Die meisten beginnen jedoch ihren Freiwilligendienst zum 01. September.

    Wir tun unser Bestes, auch Kurzentschlossenen zeitnah einen Start in den Freiwilligendienst zu ermöglichen. Dennoch benötigen wir eine gewisse Vorlaufszeit, um alles für deinen Start in den Freiwilligendienst vorzubereiten. Melde dich bei Interesse am besten frühzeitig bei uns, dann können wir direkt mit den Vorbereitungen beginnen.

    Mehr Informationen zum Ablauf der Bewerbung findest du in unserem Infovideo:

     

  • Wie lange dauert ein Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst dauert in der Regel 12 Monate. Die Dauer kann aber auch individuell angepasst werden. Damit er offiziell als Freiwilligendienst (z. B. bei der Rentenversicherung) anerkannt werden kann, muss er mindestens 6 Monate umfassen. Du kannst deinen Dienst auch auf insgesamt maximal 18 Monate verlängern.

  • Wie viele Urlaubstage habe ich?

    Dauert ein Freiwilligendienst 12 Monate, hast du Anspruch auf mindestens 25 Urlaubstage. Einzelne Einsatzstellen gewähren dir auch mehr Urlaubstage als dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder du hast entsprechend des Jugendarbeitsschutzgesetzes mehr Anspruch. Außerdem kannst du zum Beispiel für Bewerbungsgespräche Sonderurlaub beantragen. Näheres hierzu findest du in unserem

    ►Freiwilligendienste von A bis Z

  • Wie viele Seminartage habe ich?

    Die Anzahl der Seminartage, die du besuchen musst, ist gesetzlich vorgeschrieben und hängt davon ab, wie viele Monate du im Dienst bist. Dauert dein Freiwilligendienst 12 Monate, hast du 25 Seminartage. Wenn dein FSJ oder BFD kürzer als 12 Monate ist, passen sich auch die Seminartage entsprechend an. Für Freiwillige, die ihren Dienst über die 12 Monate hinaus verlängern, bieten wir entsprechende Verlängerungsseminare an.

    Für die meisten Seminartage fährst du mit deiner Seminargruppe zu einer Jugendherberge, manche Einheiten finden jedoch auch online statt. Außerdem musst du auch je nach Dienstdauer sogenannte „freie Bildungstage" absolvieren, die du selbstständig organisieren musst.

    Übersicht Seminartage

    Länge des Dienstes Anzahl Seminartage Aufteilung Seminartage
    12 Monate 25 Seminartage 4 Seminarblöcke + 5 freie Bildungstage
    11 Monate 23 Seminartage 4 Seminarblöcke + 3 freie Bildungstage
    10 Monate 21 Seminartage 4 Seminarblöcke + 1 freier Bildungstag
    9 Monate 19 Seminartage 4 Seminarblöcke
    8 Monate 17 Seminartage 3 Seminarblöcke + 2 freie Bildungstage
    7 Monate 15 Seminartage 3 Seminarblöcke
    6 Monate 15 Seminartage 3 Seminarblöcke
  • Wie kann ich mir die Seminare vorstellen?

    Zentraler Bestandteil eines Freiwilligendienst sind die Bildungsseminare und sogenannten freie Bildungstage. Aber keine Angst, hier musst du keinen Stoff pauken. Stattdessen stehen kooperative Aufgaben und Selbsterfahrung im Vordergrund.

    Die Seminare werden vom Badischen Roten Kreuz organisiert und durchgeführt. In der Regel fährst du dann mit deiner Seminargruppe für eine Woche zu einer Jugendherberge oder einem Bildungshaus, manche Seminare finden jedoch auch online statt. Auf den Seminarwochen lernst du andere Freiwillige kennen, tauschst Erfahrungen aus und setzt dich mit deinen Stärken und deiner beruflichen Orientierung auseinander. Außerdem kannst du eigene Schwerpunkte wählen: Du kannst zum Beispiel an Bewerbungstrainings oder Erste Hilfe Kursen teilnehmen. Es gibt Seminare zu Themen wie Sucht und Drogen, psychische Erkrankungen, Kochen und auch Gelegenheiten zur Selbsterfahrung, beispielsweise zum „Leben im Rollstuhl“. Die Inhalte sind vielseitig.

    ► mehr zu den Seminaren

  • Welche Arbeitszeiten habe ich bei einem Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst wird in der Regel in Vollzeit absolviert und orientiert sich damit an den wöchentlichen Arbeitsstunden, die für eine 100%-Kraft in deiner Einsatzstelle gelten. In Ausnahmefällen ist in Rücksprache mit der Einsatzstelle und dem Badischen Roten Kreuz auch ein FSJ in Teilzeit möglich.

  • Was ist der Unterschied zwischen einem FSJ und einem BFD?

    Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) löste im Juli 2011 den Zivildienst ab und ist ähnlich wie das FSJ aufgebaut. Für dich als Freiwillige:r unterscheidet sich der BFD nur wenig von einem FSJ.

    Der entscheidende Unter­schied: Im Gegensatz zum Freiwilligen Soziale Jahr steht der Bundesfreiwilligendienst prinzipiell Interessierten aller Altersgruppen offen und ist ein Beitrag zur Förderung des lebenslangen Lernens. Jungen Freiwilligen bietet er die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszu­bauen. Ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandene Lebens- und Berufserfahrung einzubringen und weiterzuentwickeln.

    Weitere Unterschiede sind: Beim BFD schließt du deine BFD-Vereinbarung mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) ab, beim FSJ mit dem Badischen Roten Kreuz. Jedoch benötigt das BAFzA für die Bearbeitung deiner Unterlagen mehr Zeit. Du kannst also nicht ganz so spontan in deinen Freiwilligendienst einsteigen. Auch beim BFD absolvierst du insgesamt vier Seminarwochen. Beim BFD absolvierst du eine der vier Seminarwochen zum Thema "Politische Bildung" im Bildungszentrum Karlsruhe, beim FSJ organisieren wir vom Badischen Roten Kreuz alle deine Seminarwochen.

    Für uns ist die Unterscheidung insbesondere aus Verwaltungsgründen relevant, da es hierfür unterschiedliche Förderprogramme gibt. Welche Art Freiwilligendienst du absolvierst, hängt letztlich von deiner Einsatzstelle ab, die entweder BFD- oder FSJ-Stellen, in einzelnen Fällen auch beides zeitgleich anbietet.

Du hast weitere Fragen?

Ruf uns an oder schicke uns eine E-Mail:

Tel.: 0761 88336-0
E-Mail: freiwilligendienste@drk-baden.de

 

 

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist ein Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für 15- bis 26-Jährige.

    Zwischen Schule und Beruf bietet ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) die Gelegenheit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, soziale Kompetenzen zu trainieren und sich persönlich weiterzuentwickeln.

    Als Freiwillige:r verrichtest du praktische Hilfstätigkeiten in sozialen Einrichtungen, den sogenannten Einsatzstellen. Das Badische Rote Kreuz übernimmt als Träger der Freiwilligendienste neben Verwaltungsaufgaben auch die pädagogische Begleitung der Freiwilligen während des gesamten Freiwilligendienstes, d. h. die Bildungsreferent:innen des DRK besuchen dich in deiner Einsatzstelle, reflektieren mit dir deine Situation und sind in schwierigen Zeiten für dich da.

     

  • Wer kann einen Freiwilligendienst machen?

    Ein Freiwilligendienst beim Badischen Roten Kreuz hat nur wenige Voraussetzungen:

    • Du musst bei Beginn deines Dienstes mindestens 15 und maximal 26 Jahre alt sein,
    • du brauchst keinen (!) erfolgreichen Schulabschluss, aber du musst die Vollzeitschulpflicht (9 Schuljahre) erfüllt haben, und
    • du solltest zuverlässig sein, verantwortungsvoll handeln und aktiv mitarbeiten.

     

    Ausnahmen: Bei einigen Einsatzstellen benötigst du zudem einen Führerschein (z. B. in den Bereichen Rettungsdienst/Krankentransport oder ambulante soziale Dienste) oder musst aus anderen Gründen bereits volljährig sein. Bei anderen Einrichtungen brauchst du wegen des Infektionsschutzgesetzes einen Impfschutz oder Immunitätsnachweis gegen Masern. Wir haben aber auch zahlreiche FSJ-Plätze für Minderjährige oder für Bewerber:innen ohne Führerschein oder bei denen du eine Impfung nicht nachweisen musst.

    Für ausländische Bewerber:innen gilt: Zum Zeitpunkt der Bewerbung solltest du dich bereits in Deutschland aufhalten und für den Moment eine gültige Aufenthaltsgenehmigung (Visum) besitzen. Das geht zum Beispiel, indem du zunächst ein Au-Pair in Deutschland machst.
    Mehr Informationen hierzu im Bereich:
    ► Bewerbungen aus dem Ausland

     

  • Für wen ist ein Freiwilligendienst das Richtige?

    Ein Freiwilligendienst ist eine ideale Möglichkeit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, nach der Schule erstmal etwas Praktisches zu tun oder den Dienst gezielt zur beruflichen Orientierung zu nutzen. Außerdem kannst du mit einem Freiwilligendienst Wartezeiten bis zum Start deines Studiums oder deiner Ausbildung sinnvoll überbrücken und nebenbei noch etwas Gutes tun.

    Absolvierst du einen 12-monatigen Dienst kannst du damit sogar den praktischen Teil der Fachhochschulreife erlangen oder es dir zum Beispiel für das Anerkennungsjahr der Erzieher:innen-Ausbildung anrechnen lassen.

  • Welche Vorteile hat ein Freiwilligendienst?

    In einem Freiwilligendienst sammelst du erste berufliche Erfahrungen, nimmst neue Perspektiven ein und lernst dich selbst besser kennen! Dabei wirst du von unseren Bildungsreferent:innen der DRK-Freiwilligendienste bei Herausforderungen begleitet und unterstützt. Du sammelst jede Menge spannende Erfahrungen, lernst neue Leute kennen und trainierst deine sozialen und kulturellen Kompetenzen. Außerdem hast du den Raum und die Zeit, dich mit dir, deinen Wünschen und deinen Stärken auseinanderzusetzen. So kannst du entdecken, was für dich zählt!

    Außerdem

    • bekommst du ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag).
    • bleibt dein Anspruch auf Kindergeld oder Halbwaisenrente bestehen.
    • werden die Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen (d. h. Kranken-, Unfall-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) übernommen.
    • bekommst du einen FSJ-/BFD-Ausweis, mit dem du zahlreiche Vergünstigungen, z. B. bei Bus und Bahn oder kulturellen Einrichtungen erhältst.
    • bekommst du eine Bescheinigung, die du bei späteren Bewerbungen beilegen kannst.
    • hast du am Ende Anspruch auf bedarfsunabhängiges Arbeitslosengeld I für die Übergangsphase zwischen Freiwilligendienst und Ausbildung/Studium/Job.

     

    Darüber hinaus kannst du ein Freiwilliges Soziales Jahr an verschiedenen Stellen anerkennen oder anrechnen lassen:

    • für den praktischen Teil der Fachhochschulreife,
    • als Anerkennungsjahr oder Pflichtpraktikum beim Studium oder bei der Ausbildung (kann variieren),
    • im Bewerbungsprozess auf zulassungsbeschränkte Studiengänge (Numerus Clausus) und Wartezeiten für Hochschulen (variiert je nach Hochschule),
    • auf deine Rentenzeiten und Rentenbeiträge.

    Und natürlich bietet dir ein Freiwilligendienst beim Deutschen Roten Kreuz die Chance, dich sinnvoll zu engagieren. Werde Teil unserer internationalen Rotkreuzfamilie, der weltweit größten humanitären Organisation!
    Mit über 140.000 Mitarbeitenden zählt das Deutsche Rote Kreuz zu einem der größten Arbeitgeber in Deutschland und bietet dir auch nach dem Freiwilligendienst vielseitige Karrierechancen. Außerdem ermöglicht dir das Deutsche Rote Kreuz zahlreiche Möglichkeiten, dich ehrenamltich zu engagieren, zum Beispiel in den Bereichen Bevölkerungsschutz, Bergwacht, Rettungshunde, Wasserwacht, Sanitäts- und Betreuungsdienste, u.v.m.

  • Was bekomme ich für den Freiwilligendienst?

    Für deinen Dienst erhältst du...

    • ein monatliches Taschengeld (inkl. Verpflegungs-, Wohn- und Mobilitätszuschlag),
    • mindestens 25 Urlaubstage,
    • 25 spannende Seminartage, bei denen du dich und andere Freiwillige kennenlernen kannst,
    • einen Ausweis mit zahlreichen Vergünstigungen,
    • dein Anspruch auf Kindergeld bleibt bestehen,
    • die Beiträge zur Sozialversicherung werden übernommen.

     

    Zudem kannst du mit einem Freiwilligendienst...

    • den praktischen Teil der Fachhochschulreife erwerben,
    • Wartezeiten sinnvoll überbrücken oder reduzieren und
    • Pluspunkte für Bewerbungen auf Ausbildung oder Studium sammeln.
  • Wo kann ich den Freiwilligendienst machen?

    Neben klassischen Angeboten des DRK (Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Blutspende, Erste Hilfe Ausbildung, etc.) haben wir auch zahlreiche Kooperationen mit anderen gemeinnützigen Einrichtungen. Du kannst deinen Freiwilligendienst also auch in einer Kita, einer Klinik, einer Schule, einer Einrichtung der Altenhilfe oder einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung machen. Außerdem gibt es auch Einsatzbereiche im Bereich Kultur, in Haustechnik, Verwaltung oder Digitales. Die Auswahl ist riesig, die Aufgaben sind abwechslungsreich. So kannst du die passende Einsatzstelle für dich und deine persönliche Entwicklung auswählen!

    In unserer Übersicht über alle unsere Einsatzbereiche findest du kurze Beschreibungen zu den jeweiligen Aufgaben und Erfahrungsberichte von ehemaligen Freiwilligen.
    Alle freien Stellen in deiner Umgebung findest du in unserer Stellenbörse.

     

    Einsatzbereiche  Stellenbörse

     

  • Wann kann ich mit dem Freiwilligendienst beginnen?

    Beginnen kannst du mit dem Freiwilligendienst eigentlich das ganze Jahr über, sofern deine Einsatzstelle zu dem gewünschten Zeitpunkt einen freien Platz hat. Die meisten beginnen jedoch ihren Freiwilligendienst zum 01. September.

    Wir tun unser Bestes, auch Kurzentschlossenen zeitnah einen Start in den Freiwilligendienst zu ermöglichen. Dennoch benötigen wir eine gewisse Vorlaufszeit, um alles für deinen Start in den Freiwilligendienst vorzubereiten. Melde dich bei Interesse am besten frühzeitig bei uns, dann können wir direkt mit den Vorbereitungen beginnen.

    Mehr Informationen zum Ablauf der Bewerbung findest du in unserem Infovideo:

     

  • Wie lange dauert ein Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst dauert in der Regel 12 Monate. Die Dauer kann aber auch individuell angepasst werden. Damit er offiziell als Freiwilligendienst (z. B. bei der Rentenversicherung) anerkannt werden kann, muss er mindestens 6 Monate umfassen. Du kannst deinen Dienst auch auf insgesamt maximal 18 Monate verlängern.

  • Wie viele Urlaubstage habe ich?

    Dauert ein Freiwilligendienst 12 Monate, hast du Anspruch auf mindestens 25 Urlaubstage. Einzelne Einsatzstellen gewähren dir auch mehr Urlaubstage als dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder du hast entsprechend des Jugendarbeitsschutzgesetzes mehr Anspruch. Außerdem kannst du zum Beispiel für Bewerbungsgespräche Sonderurlaub beantragen. Näheres hierzu findest du in unserem

    ►Freiwilligendienste von A bis Z

  • Wie viele Seminartage habe ich?

    Die Anzahl der Seminartage, die du besuchen musst, ist gesetzlich vorgeschrieben und hängt davon ab, wie viele Monate du im Dienst bist. Dauert dein Freiwilligendienst 12 Monate, hast du 25 Seminartage. Wenn dein FSJ oder BFD kürzer als 12 Monate ist, passen sich auch die Seminartage entsprechend an. Für Freiwillige, die ihren Dienst über die 12 Monate hinaus verlängern, bieten wir entsprechende Verlängerungsseminare an.

    Für die meisten Seminartage fährst du mit deiner Seminargruppe zu einer Jugendherberge, manche Einheiten finden jedoch auch online statt. Außerdem musst du auch je nach Dienstdauer sogenannte „freie Bildungstage" absolvieren, die du selbstständig organisieren musst.

    Übersicht Seminartage

    Länge des Dienstes Anzahl Seminartage Aufteilung Seminartage
    12 Monate 25 Seminartage 4 Seminarblöcke + 5 freie Bildungstage
    11 Monate 23 Seminartage 4 Seminarblöcke + 3 freie Bildungstage
    10 Monate 21 Seminartage 4 Seminarblöcke + 1 freier Bildungstag
    9 Monate 19 Seminartage 4 Seminarblöcke
    8 Monate 17 Seminartage 3 Seminarblöcke + 2 freie Bildungstage
    7 Monate 15 Seminartage 3 Seminarblöcke
    6 Monate 15 Seminartage 3 Seminarblöcke
  • Wie kann ich mir die Seminare vorstellen?

    Zentraler Bestandteil eines Freiwilligendienst sind die Bildungsseminare und sogenannten freie Bildungstage. Aber keine Angst, hier musst du keinen Stoff pauken. Stattdessen stehen kooperative Aufgaben und Selbsterfahrung im Vordergrund.

    Die Seminare werden vom Badischen Roten Kreuz organisiert und durchgeführt. In der Regel fährst du dann mit deiner Seminargruppe für eine Woche zu einer Jugendherberge oder einem Bildungshaus, manche Seminare finden jedoch auch online statt. Auf den Seminarwochen lernst du andere Freiwillige kennen, tauschst Erfahrungen aus und setzt dich mit deinen Stärken und deiner beruflichen Orientierung auseinander. Außerdem kannst du eigene Schwerpunkte wählen: Du kannst zum Beispiel an Bewerbungstrainings oder Erste Hilfe Kursen teilnehmen. Es gibt Seminare zu Themen wie Sucht und Drogen, psychische Erkrankungen, Kochen und auch Gelegenheiten zur Selbsterfahrung, beispielsweise zum „Leben im Rollstuhl“. Die Inhalte sind vielseitig.

    ► mehr zu den Seminaren

  • Welche Arbeitszeiten habe ich bei einem Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst wird in der Regel in Vollzeit absolviert und orientiert sich damit an den wöchentlichen Arbeitsstunden, die für eine 100%-Kraft in deiner Einsatzstelle gelten. In Ausnahmefällen ist in Rücksprache mit der Einsatzstelle und dem Badischen Roten Kreuz auch ein FSJ in Teilzeit möglich.

  • Was ist der Unterschied zwischen einem FSJ und einem BFD?

    Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) löste im Juli 2011 den Zivildienst ab und ist ähnlich wie das FSJ aufgebaut. Für dich als Freiwillige:r unterscheidet sich der BFD nur wenig von einem FSJ.

    Der entscheidende Unter­schied: Im Gegensatz zum Freiwilligen Soziale Jahr steht der Bundesfreiwilligendienst prinzipiell Interessierten aller Altersgruppen offen und ist ein Beitrag zur Förderung des lebenslangen Lernens. Jungen Freiwilligen bietet er die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszu­bauen. Ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandene Lebens- und Berufserfahrung einzubringen und weiterzuentwickeln.

    Weitere Unterschiede sind: Beim BFD schließt du deine BFD-Vereinbarung mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) ab, beim FSJ mit dem Badischen Roten Kreuz. Jedoch benötigt das BAFzA für die Bearbeitung deiner Unterlagen mehr Zeit. Du kannst also nicht ganz so spontan in deinen Freiwilligendienst einsteigen. Auch beim BFD absolvierst du insgesamt vier Seminarwochen. Beim BFD absolvierst du eine der vier Seminarwochen zum Thema "Politische Bildung" im Bildungszentrum Karlsruhe, beim FSJ organisieren wir vom Badischen Roten Kreuz alle deine Seminarwochen.

    Für uns ist die Unterscheidung insbesondere aus Verwaltungsgründen relevant, da es hierfür unterschiedliche Förderprogramme gibt. Welche Art Freiwilligendienst du absolvierst, hängt letztlich von deiner Einsatzstelle ab, die entweder BFD- oder FSJ-Stellen, in einzelnen Fällen auch beides zeitgleich anbietet.

Du hast weitere Fragen?

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